Hundeschlitten-Expedition THULE (Nordgrönland)
Exklusive Grönlandreise auf den Spuren der arktischen Pioniere
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| polar-travel.de -Thule Hundeschlittenreisen |
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19 Tage Expedition, Hundeschlittentour mit Eskimos
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Mit polareskimoischen Jägern unterwegs
auf 78° Nord |
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Erleben Sie eine faszinierende hochpolare Wildnis im Winter
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Gelegenheit zu Tierbeobachtungen: Walrosse, Robben, möglicherweise treffen wir Bären.
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Diese Abenteuerreise bietet die seltene Gelegenheit eine noch weitgehend intakte Eskimokultur sehr nahe zu erleben. Ihr Expeditionsleiter ist dort sozusagen ein "Einheimischer". Er kennt die Inuit und sie kennen ihn. Er hat hier gelebt, er spricht ihre Sprache und hat Zugang zu den Menschen, die sich "kavdtlunas" (Fremden) gegenüber ansonsten sehr zurückhaltend verhalten.
Mit Thule verbunden sind viele berühmte Namen wie Robert E. Peary, Knud Rasmussen, Peter Freuchen,... Für viele Pionierexpeditionen war Thule der Ausgangspunkt. Noch heute liegt der Thuledistrikt sehr einsam und abgeschieden. Nur wenige Fremde konnten bis heute in diese Region gelangen.
Wir wollen in die Fußstapfen der früheren Pioniere treten und mit den Polar-Inuit, den an nördlichster Stelle lebenden Eskimo der Erde auf Schlittenreise ziehen, mit denselben Mitteln mit denen bereits vor hundert Jahren Robert E. Peary reiste als er den Nordpol bezwang.
Sie erleben ein wirkliches Abenteuer in einer faszinierenden, wahrhaft spektakulären, winterlichen Landschaft.
Mit Thule verbunden sind viele berühmte Namen wie Robert E. Peary, Knud Rasmussen, Peter Freuchen,... Für viele Pionierexpeditionen war Thule der Ausgangspunkt. Noch heute liegt der Thuledistrikt sehr einsam und abgeschieden. Nur wenige Fremde konnten bis heute in diese Region gelangen.
Wir wollen in die Fußstapfen der früheren Pioniere treten und mit den Polar-Inuit, den an nördlichster Stelle lebenden Eskimo der Erde auf Schlittenreise ziehen, mit denselben Mitteln mit denen bereits vor hundert Jahren Robert E. Peary reiste als er den Nordpol bezwang.
Sie erleben ein wirkliches Abenteuer in einer faszinierenden, wahrhaft spektakulären, winterlichen Landschaft.
1. Tag:
Flug nach Kopenhagen. Übernachtung im Hotel.
Flug nach Kopenhagen. Übernachtung im Hotel.
2. - 3. Tag:
Flug ab Kopenhagen via Kangerlussuaq nach Ilulissat Sie haben ausreichend Gelegenheit zur Besichtigung dieses berühmten Ort an der Westküste Grönlands und des Eisfjordes samt der alten Siedlung Sermermiut, die zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt wurde.
Flug ab Kopenhagen via Kangerlussuaq nach Ilulissat Sie haben ausreichend Gelegenheit zur Besichtigung dieses berühmten Ort an der Westküste Grönlands und des Eisfjordes samt der alten Siedlung Sermermiut, die zum "Kulturerbe der Menschheit" erklärt wurde.
4. Tag:
Transfer zum Flughafen, ein herrlicher Flug entlang der westgrönländischen Küste steht bevor. Zwischenlandung in Upernavik. Am Mittag erreichen wir Thule-Qaanaaq, Einquartierung im Gästehaus. Abends erfolgt die erste Einweisung und Vorbereitung auf die Schlittenreise. Wir bleiben 2 Nächte.
5. Tag:
Wir unternehmen einen Rundgang durch die Inuit-Siedlung mit ca. 800 Einwohnern, besuchen u.a. das Museum. Dieser Tag dient der Akklimatisation und dem Ausrüstungstest.
Transfer zum Flughafen, ein herrlicher Flug entlang der westgrönländischen Küste steht bevor. Zwischenlandung in Upernavik. Am Mittag erreichen wir Thule-Qaanaaq, Einquartierung im Gästehaus. Abends erfolgt die erste Einweisung und Vorbereitung auf die Schlittenreise. Wir bleiben 2 Nächte.
5. Tag:
Wir unternehmen einen Rundgang durch die Inuit-Siedlung mit ca. 800 Einwohnern, besuchen u.a. das Museum. Dieser Tag dient der Akklimatisation und dem Ausrüstungstest.
6. Tag:
Nun geht es los auf große Hundeschlittentour. Jeder Teilnehmer erhält seinen eigenen Schlitten mit einheimischem Führer. Die Ausrüstung wird verstaut und festgezurrt, dann knallen die Peitschen unserer eskimoischen Begleiter. Wir fahren über das gefrorene Meer durch eine weite, unglaublich einsame Landschaft. Alle zwei Stunden machen die Jäger eine Teepause, die auch wir nutzen, um uns etwas aufzuwärmen. Tagesziel ist Siorapaluk, die nördlichste konstant bewohnte Siedlung der Welt. Wir erreichen sie nach sieben Stunden. Am Strand werden wir von den Bewohnern sehr freundlich begrüßt, wärmen uns wieder bei einer Tasse Tee und beziehen eine einfache Hütte.
Nun geht es los auf große Hundeschlittentour. Jeder Teilnehmer erhält seinen eigenen Schlitten mit einheimischem Führer. Die Ausrüstung wird verstaut und festgezurrt, dann knallen die Peitschen unserer eskimoischen Begleiter. Wir fahren über das gefrorene Meer durch eine weite, unglaublich einsame Landschaft. Alle zwei Stunden machen die Jäger eine Teepause, die auch wir nutzen, um uns etwas aufzuwärmen. Tagesziel ist Siorapaluk, die nördlichste konstant bewohnte Siedlung der Welt. Wir erreichen sie nach sieben Stunden. Am Strand werden wir von den Bewohnern sehr freundlich begrüßt, wärmen uns wieder bei einer Tasse Tee und beziehen eine einfache Hütte.
7. -13. Tag:
Schon in alter Zeit fuhren die Inuit um diese Jahreszeit mit ihren Schlitten nach Neqe und noch nördlicher bis nach Pitorarfik, um dort von der Eiskante aus zu jagen. Der Grund: Dort gibt es sog. 'Polynias', Stellen offenen Wassers, die auch im tiefsten Winter nicht zufrieren. Hier halten sich Gruppen von Walrossen auf.
Sofern es die aktuellen Eisverhältnisse zulassen, werden wir den Spuren der Jäger folgend eine Landschaft bereisen, die nur sehr wenige Europäer je zu Gesicht erhielten. Wir hoffen, daß wir dann auch mit dabei sein können, wenn die Inuit mit ihren Harpunen zur Walroßjagd oder Robbenjagd losziehen. Das Fleisch benötigen sie, um ihre Hunde zu füttern.
Schon in alter Zeit fuhren die Inuit um diese Jahreszeit mit ihren Schlitten nach Neqe und noch nördlicher bis nach Pitorarfik, um dort von der Eiskante aus zu jagen. Der Grund: Dort gibt es sog. 'Polynias', Stellen offenen Wassers, die auch im tiefsten Winter nicht zufrieren. Hier halten sich Gruppen von Walrossen auf.
Sofern es die aktuellen Eisverhältnisse zulassen, werden wir den Spuren der Jäger folgend eine Landschaft bereisen, die nur sehr wenige Europäer je zu Gesicht erhielten. Wir hoffen, daß wir dann auch mit dabei sein können, wenn die Inuit mit ihren Harpunen zur Walroßjagd oder Robbenjagd losziehen. Das Fleisch benötigen sie, um ihre Hunde zu füttern.
Unser Abendessen bereiten wir entweder im Zelt oder in einer einfachen Jagdhütte. Sofern wir das Gruppenzelt aufstellen, richten wir es ein wie einen Schneeiglu. D.h.: wir schlafen nebeneinander, etwas höher liegend als der Eingang und der Vorraum. Das Zelt wird in der Nacht beheizt.
Sollte das Eis auf dem Meer für die Fahrt nach Norden zu dünn sein, verlassen wir Siorapaluk in Richtung Süden und biegen östlich in den "Lachsfjord" ein. Wir folgen ihm bis an sein hinterstes Ende und schlagen unser Lager in einem Flußbett auf, durch das im Sommer die Lachse ziehen. Ein Teil der Gruppe könnte hier statt im Zelt in einer winzigen Jagdhütte nächtigen.
Tags darauf erleben wir wieder ein landschaftliches Highlight: die Traverse über zwei Seen und durch einen engen Kanal zwischen zwei Gletschern bis hinunter in den Bowdoin Fjord. Erst am Abend erreichen wir schließlich die alte Jagdhütte von Kangerdluarssuk.
Tags darauf erleben wir wieder ein landschaftliches Highlight: die Traverse über zwei Seen und durch einen engen Kanal zwischen zwei Gletschern bis hinunter in den Bowdoin Fjord. Erst am Abend erreichen wir schließlich die alte Jagdhütte von Kangerdluarssuk.
Unser nächstes Ziel: Wir fahren tief hinein in den größten Fjord des Thuledistriktes, die "Inglefield Bredning", vorbei an Koinissut, dem alten Walfangplatz der Inuit, der schon vor Jahrhunderten bewohnt wurde. Aus dem Schnee ragen die Ruinen alter Torfhäuser.
Wir gelangen schließlich in eine traumhafte Kristallwelt aus Eis und Schnee, sind am Abend umgeben von fünf Gletschern, die vom Inlandeis ins Meer fließen.
Hier entstehen im Sommer die Eisberge, manche so groß, so dass man sie für Inseln halten könnte. Am Rande eines Gletschers werden wir unser Zeltlager aufschlagen, beobachten, wie sich die Berge bis Mitternacht in den verschiedensten Pastellfarben verfärben.
An dieser Stelle sollten unbedingt wir einen Tag verweilen, sei es, daß wir eine Wanderung unternehmen oder die Gegend mit Skieren erkunden.
Hier entstehen im Sommer die Eisberge, manche so groß, so dass man sie für Inseln halten könnte. Am Rande eines Gletschers werden wir unser Zeltlager aufschlagen, beobachten, wie sich die Berge bis Mitternacht in den verschiedensten Pastellfarben verfärben.
An dieser Stelle sollten unbedingt wir einen Tag verweilen, sei es, daß wir eine Wanderung unternehmen oder die Gegend mit Skieren erkunden.

14. Tag:
In langsamer Fahrt werden wir heute den ganzen Tag lang die bizarre Eiswelt des Tracy Gletschers und des Heilprin Gletschers bestaunen, wir nähern uns langsam der Insel Keqertat mit der wohl noch ursprünglichsten Eskimosiedlung Grönlands. Übernachtung in einer einfachen Hütte.
15. Tag:
Ihr Reiseleiter ist in Keqertat sozusagen zuhause, denn er hat in dieser Siedlung längere Zeit gewohnt. Mit seinen Bewohnern bestens befreundet wollen wir hier persönliche Kontakte mit den Bewohnern knüpfen und einmal selbst den Eskimoalltag erleben.
Übernachtung in einer einfachen Hütte.
Ihr Reiseleiter ist in Keqertat sozusagen zuhause, denn er hat in dieser Siedlung längere Zeit gewohnt. Mit seinen Bewohnern bestens befreundet wollen wir hier persönliche Kontakte mit den Bewohnern knüpfen und einmal selbst den Eskimoalltag erleben.
Übernachtung in einer einfachen Hütte.
16. Tag:
Unsere Schlittenführer bringen uns zurück nach Qaanaaq, vorbei an der "Festung" von Thule, bizarren Türmen und hoch aufragenden Felswänden. In Qaanaaq übernachten wir wieder im Gästehaus und werden vor allem die Dusche genießen.
Unsere Schlittenführer bringen uns zurück nach Qaanaaq, vorbei an der "Festung" von Thule, bizarren Türmen und hoch aufragenden Felswänden. In Qaanaaq übernachten wir wieder im Gästehaus und werden vor allem die Dusche genießen.
17. Tag:
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen, Flug nach Ummanaq, dann weiter nach Ilulissat, Übernachtung im Hotel und Gelegenheit zu letzten Souvenireinkäufen Am Abend feiern wir den Abschiedsabend mit einem üppigen Grönlandsbuffet
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen, Flug nach Ummanaq, dann weiter nach Ilulissat, Übernachtung im Hotel und Gelegenheit zu letzten Souvenireinkäufen Am Abend feiern wir den Abschiedsabend mit einem üppigen Grönlandsbuffet
18. Tag:
Rückflug nach Kopenhagen via Kangerlussuaq, Ü/F Hotel
19. Tag:
Rückflug nach Deutschland
Rückflug nach Kopenhagen via Kangerlussuaq, Ü/F Hotel
19. Tag:
Rückflug nach Deutschland
Hinweise
Die Durchschnittstemperaturen liegen im April/Mai zwischen 0 bis -25 Grad. Wir haben in dieser Jahreszeit bereits 24 Stunden Tageslicht, können also selbst in der 'Nacht' unterwegs sein. Die Reise führt in eine Region ohne touristische Infrastruktur. In Thule herrschen expeditionsähnliche Bedingungen. Das heißt: wenn wir im Zelt nächtigen, müssen Sie mit sehr niedrigem (Eskimo-)Komfort zurechtkommen können (z.B. kein Wasser zum Waschen während der gesamten Schlittentour). Das Trinkwasser muß geschmolzen werden. Sie liegen auf einer hochisolierenden Matte, die keine Kälte durchläßt.
Wichtig ist, daß es Sie auch nicht belastet, wenn das Programm gemäß den jeweiligen Umweltbedingungen stattfindet und keinem starren Reiseablauf folgt. Sie sind bereit, sich entsprechend anzupassen und sich mit ihren Mitreisenden aktiv um das Gelingen der Reise zu bemühen.
Die Durchschnittstemperaturen liegen im April/Mai zwischen 0 bis -25 Grad. Wir haben in dieser Jahreszeit bereits 24 Stunden Tageslicht, können also selbst in der 'Nacht' unterwegs sein. Die Reise führt in eine Region ohne touristische Infrastruktur. In Thule herrschen expeditionsähnliche Bedingungen. Das heißt: wenn wir im Zelt nächtigen, müssen Sie mit sehr niedrigem (Eskimo-)Komfort zurechtkommen können (z.B. kein Wasser zum Waschen während der gesamten Schlittentour). Das Trinkwasser muß geschmolzen werden. Sie liegen auf einer hochisolierenden Matte, die keine Kälte durchläßt.
Wichtig ist, daß es Sie auch nicht belastet, wenn das Programm gemäß den jeweiligen Umweltbedingungen stattfindet und keinem starren Reiseablauf folgt. Sie sind bereit, sich entsprechend anzupassen und sich mit ihren Mitreisenden aktiv um das Gelingen der Reise zu bemühen.
Anforderungen:
Die Schlittenfahrten dauern zwischen drei und acht Stunden. Eine besondere Kondition ist hierfür nicht erforderlich. Wenn Sie Langlaufskier mitbringen, sollten Sie natürlich über das für diesen Sport nötige Können und auch über die erforderliche Kondition verfügen.
Ruhe und Gelassenheit sind in der Arktis wichtige Eigenschaften, beides sollten Sie für diese Art Abenteuerreisen reichlich mitbringen.
Der Tourenverlauf ist sehr abhängig von den Wetter-, Schnee- und Eisverhältnissen und kann vor Ort kurzfristig geändert werden.
Die Schlittenfahrten dauern zwischen drei und acht Stunden. Eine besondere Kondition ist hierfür nicht erforderlich. Wenn Sie Langlaufskier mitbringen, sollten Sie natürlich über das für diesen Sport nötige Können und auch über die erforderliche Kondition verfügen.
Ruhe und Gelassenheit sind in der Arktis wichtige Eigenschaften, beides sollten Sie für diese Art Abenteuerreisen reichlich mitbringen.
Der Tourenverlauf ist sehr abhängig von den Wetter-, Schnee- und Eisverhältnissen und kann vor Ort kurzfristig geändert werden.
Leistungen:
- Komplette Organisation der Reise und Leitung durch polarerfahrenen Experten
- pro Person ein Hundeschlitten mit Führer
- Stellung von Spezial-Isomatte
- Mannschaftszelt, Küchenausrüstung
- expeditionsgerechte Vollverpflegung ab und bis Qaanaaq
- Funkgeräte, MayDay-Gerät, GPS
- Notfallapotheke
- 2 Übernachtungen in Kopenhagen (Hotel DZ/F)
- 3 Übernachtungen in Ilulissat (Hotel DZ/F))
- Übernachtungen in Qaanaaq (Gästehaus, DZ)
- Übernachtungen in Hütten
- Zeltübernachtungen
- Transfers
Kälteschutzanzüge, Stiefel bzw. Eskimo-Fellkleidung können gemietet werden
Für die Reise ist ein gültiger Reisepass ist erforderlich.
- Komplette Organisation der Reise und Leitung durch polarerfahrenen Experten
- pro Person ein Hundeschlitten mit Führer
- Stellung von Spezial-Isomatte
- Mannschaftszelt, Küchenausrüstung
- expeditionsgerechte Vollverpflegung ab und bis Qaanaaq
- Funkgeräte, MayDay-Gerät, GPS
- Notfallapotheke
- 2 Übernachtungen in Kopenhagen (Hotel DZ/F)
- 3 Übernachtungen in Ilulissat (Hotel DZ/F))
- Übernachtungen in Qaanaaq (Gästehaus, DZ)
- Übernachtungen in Hütten
- Zeltübernachtungen
- Transfers
Kälteschutzanzüge, Stiefel bzw. Eskimo-Fellkleidung können gemietet werden
Für die Reise ist ein gültiger Reisepass ist erforderlich.
Nicht enthalten:
- Mittag- und Abendessen in Kopenhagen und Ilulissat;
- Kosten für persönliches Übergepäck
- Kosten bei Flugverspätungen, sofern Sie nicht von der Airline getragen werden.
- Mueumseintritt, Reiserücktrittsversicherung.
Reisetermin:
09.04. – 27.04.2012
Teilnehmerzahl:
Minimum, max. 5 Personen
Reisepreis:
ab Kopenhagen: 8.695,- Euro
andere Orte: auf Anfrage
- Mittag- und Abendessen in Kopenhagen und Ilulissat;
- Kosten für persönliches Übergepäck
- Kosten bei Flugverspätungen, sofern Sie nicht von der Airline getragen werden.
- Mueumseintritt, Reiserücktrittsversicherung.
Reisetermin:
09.04. – 27.04.2012
Teilnehmerzahl:
Minimum, max. 5 Personen
Reisepreis:
ab Kopenhagen: 8.695,- Euro
andere Orte: auf Anfrage
ACHTUNG!
Infolge des Klimawandels verdünnt sich das Meereis auch in Nordgrönland sehr deutlich.
In wenigen Jahren wird diese Expedition nicht mehr möglich sein. Daher:
Zögern Sie nicht, wenn Sie dieses großartige Abenteuer noch erleben wollen!
Wenn Sie interessiert sind, erbitten wir Ihren
























