Chukotka - Winterexpedition ans Ende der Welt
Zu den letzten Rentiernomaden und Eskimos Sibirens
![]() |
|
16 Tage Expeditionsreise in bisher unzugängliche Regionen NO-Sibirens
|
|
|
mit Motorschlitten und Raupenfahrzeug vom Pazifik zum Polarozean
|
|
|
einsame Landschaften in einer unberührten Wildnis
|
|
|
Begegnung mit Tschuktschen und asiat. Eskimos
|
|
|
Beobachtung von Eisbären
|
Chukotka, das unbekannte Land an der Beringsstrasse, liegt ganz im Osten Russlands, direkt an der Datumsgrenze. Hier beginnt der Tag! Weiter ostwärts liegt Alaska, ist gleichzeitig noch gestern.
Bis vor kurzem waren nur ein paar Küstenstädte Chukotkas für den Cruise-Tourismus geöffnet. Wir wollen das Landesinnere erkunden, besuchen die Tschuktschen, die Nomaden der Arktis und die Eskimos Asiens.
Dies ist eine unvergessliche Reise. Sie führt durch zauberhafte Landschaften und bietet eine geradezu ideale Mischung aus seltenen Natur- und Kulturerlebnissen, dazu das Abenteuer.
Bis vor kurzem waren nur ein paar Küstenstädte Chukotkas für den Cruise-Tourismus geöffnet. Wir wollen das Landesinnere erkunden, besuchen die Tschuktschen, die Nomaden der Arktis und die Eskimos Asiens.
Dies ist eine unvergessliche Reise. Sie führt durch zauberhafte Landschaften und bietet eine geradezu ideale Mischung aus seltenen Natur- und Kulturerlebnissen, dazu das Abenteuer.
1. Tag:
Linienflug von München nach Moskau und Weiterflug nach Tschukotka an den Pazifik
2. Tag:
Ankunft am Mittag Transfer in die Stadt Anadyr, der Hauptstadt von Tschukotka.
Wir überqueren die zugefrorene Anadyr Bucht. Check-in im Hotel Anadyr***, Mittagessen in der Innenstadt und Informationen über die Reiseroute. Am Nachmittag findet eine geführte Stadtbesichtigung statt. Wir besuchen u.a. das ethnologische Museum, in dem wir etwas über die Kultur der Tschuktschen erfahren werden.
Abendessen und Übernachtung im Hotel
Linienflug von München nach Moskau und Weiterflug nach Tschukotka an den Pazifik
2. Tag:
Ankunft am Mittag Transfer in die Stadt Anadyr, der Hauptstadt von Tschukotka.
Wir überqueren die zugefrorene Anadyr Bucht. Check-in im Hotel Anadyr***, Mittagessen in der Innenstadt und Informationen über die Reiseroute. Am Nachmittag findet eine geführte Stadtbesichtigung statt. Wir besuchen u.a. das ethnologische Museum, in dem wir etwas über die Kultur der Tschuktschen erfahren werden.
Abendessen und Übernachtung im Hotel
3. Tag:
Nach dem Frühstück erhalten wir unsere Winterbekleidung und eine Einführung in die Benutzung der Motorschlitten. Es folgen Sicherheitshinweise und eine ausführliche Fahrschulung. Ausserhalb von Anadyr machen wir dann die ersten eigenen Fahrübungen und testen die Ausrüstung. Wenn möglich werden wir am Nachmittag die Universität besuchen. Wir erfahren wie die Studenten in Chukotka leben, wie sie studieren. Ansonsten ist der Nachmittag frei.
Abendessen in der Innenstadt. Hotelübernachtung
Nach dem Frühstück erhalten wir unsere Winterbekleidung und eine Einführung in die Benutzung der Motorschlitten. Es folgen Sicherheitshinweise und eine ausführliche Fahrschulung. Ausserhalb von Anadyr machen wir dann die ersten eigenen Fahrübungen und testen die Ausrüstung. Wenn möglich werden wir am Nachmittag die Universität besuchen. Wir erfahren wie die Studenten in Chukotka leben, wie sie studieren. Ansonsten ist der Nachmittag frei.
Abendessen in der Innenstadt. Hotelübernachtung
4. Tag:
Wir starten früh zu unserer großen Expedition. Die Fahrt führt zunächst durch eine tief verschneite Tundra zur Eskimo-Siedlung Uelkal am Rande der Beringsee. Je nach Schnee-Qualität und Geschick der Teilnehmer beim Schlittenfahren, kann diese Fahrt 10 bis 12 Stunden dauern (170 km). Aus Sicherheitsgründen begleitet uns ein Kettenfahrzeug. Wir werden immer wieder zum Aufwärmen und Fotografieren anhalten, nehmen unterwegs auch eines kleines Mittagessen ein. Wem es zu kalt wird, der kann sich in das Kettenfahrzeug zurückziehen.
Am Abend Ankunft in Uelkal. Wir werden vom lokalen Kultur-Club empfangen, über den Ort und seine Menschen informiert.
Abendessen und Übernachtung im Aufenthaltsaal des örtlichen Vereins.
Wir starten früh zu unserer großen Expedition. Die Fahrt führt zunächst durch eine tief verschneite Tundra zur Eskimo-Siedlung Uelkal am Rande der Beringsee. Je nach Schnee-Qualität und Geschick der Teilnehmer beim Schlittenfahren, kann diese Fahrt 10 bis 12 Stunden dauern (170 km). Aus Sicherheitsgründen begleitet uns ein Kettenfahrzeug. Wir werden immer wieder zum Aufwärmen und Fotografieren anhalten, nehmen unterwegs auch eines kleines Mittagessen ein. Wem es zu kalt wird, der kann sich in das Kettenfahrzeug zurückziehen.
Am Abend Ankunft in Uelkal. Wir werden vom lokalen Kultur-Club empfangen, über den Ort und seine Menschen informiert.
Abendessen und Übernachtung im Aufenthaltsaal des örtlichen Vereins.
5. Tag:
Nach dem Frühstück geht es mit dem Schneemobil weiter durch flache Tundra, über Schneeverwehungen und das zugefrorene Meer. Die zu fahrende Distanz an diesem Tag beträgt ca.100 km (4 - 6 Std.).
Am Nachmittag werden wir in Egvekinot ankommen. Wir beziehen Ferienbungalows, orientieren uns etwas in der Siedlung und besuchen das Museum mit interessanten Ausstellungsobjekten zur Ethnographie, der Geologie und der Geschichte von Egvekinot. Das Museumspersonal informiert uns dabei über interessante politische Fakten, z.B. die Bedeutung des Ortes während des Zweiten
Weltkrieges, sowie über die späteren GULAGs und deren Häftlinge.
Nach dem Frühstück geht es mit dem Schneemobil weiter durch flache Tundra, über Schneeverwehungen und das zugefrorene Meer. Die zu fahrende Distanz an diesem Tag beträgt ca.100 km (4 - 6 Std.).
Am Nachmittag werden wir in Egvekinot ankommen. Wir beziehen Ferienbungalows, orientieren uns etwas in der Siedlung und besuchen das Museum mit interessanten Ausstellungsobjekten zur Ethnographie, der Geologie und der Geschichte von Egvekinot. Das Museumspersonal informiert uns dabei über interessante politische Fakten, z.B. die Bedeutung des Ortes während des Zweiten
Weltkrieges, sowie über die späteren GULAGs und deren Häftlinge.
6. Tag:
Von Egvekinot aus brechen wir mit den Skidoos zu einer Erkundungsfahrt in die umliegende grandiose Berglandschaft und die Tundra auf. Ehrgeiziges Ziel bei guten Witterungsbedingungen ist der Schnittpunkt von Polarkreis und dem 180sten Meridian, der Datumsgrenze. Später können wir eine Schneeschuhwanderung im Küstengebirge unternehmen und kehren dann nach Egvekinot zurück, wo wir die Schneemobile unterstellen. Übernachtung in Ferienhäusern
7. Tag:
Wir fahren ca. 90 Kilometer auf einer von GULAG-Häftlingen erbauten Strasse zum Dorf Amguema, der zentralen Siedlung der Rentier-Tschuktschen. Gegen Abend besuchen wir die Vorstellung der örtlichen Folklore und Tanzgruppe.
Übernachtung im Badhaus von Amguema.
Von Egvekinot aus brechen wir mit den Skidoos zu einer Erkundungsfahrt in die umliegende grandiose Berglandschaft und die Tundra auf. Ehrgeiziges Ziel bei guten Witterungsbedingungen ist der Schnittpunkt von Polarkreis und dem 180sten Meridian, der Datumsgrenze. Später können wir eine Schneeschuhwanderung im Küstengebirge unternehmen und kehren dann nach Egvekinot zurück, wo wir die Schneemobile unterstellen. Übernachtung in Ferienhäusern
7. Tag:
Wir fahren ca. 90 Kilometer auf einer von GULAG-Häftlingen erbauten Strasse zum Dorf Amguema, der zentralen Siedlung der Rentier-Tschuktschen. Gegen Abend besuchen wir die Vorstellung der örtlichen Folklore und Tanzgruppe.
Übernachtung im Badhaus von Amguema.
8. Tag:
Unser Tagesziel ist ein Winter-Camp der Tschuktschen, das 60 bis 130 Kilometer von Amguema entfernt liegen kann. Ankunft am frühen Nachmittag. Wir werden in einer "Yaranga", dem traditionellen Zelt der Tschuktschen empfangen. Je nach Ankunftszeit können wir unsere Gastgeber noch auf dem abendlichen Kontrollgang zur ca. 3000 Tiere zählenden Herde begleiten und werden später zum Abendessen in den "Tschottagin" gebeten. Der Tschottagin ist der relativ kühle unbeheizte Raum der Jaranga, wo gekocht und gegessen wird. Zur Nachtruhe ziehen wir uns in den "Polog" zurück, den mit Fellen umschlossenen, abgetrennten Schlaf-Bereich der Jaranga, wo auf einer Fläche von 2,5 x 2 m bis zu 5 Personen nächtigen. Die dicken Rentierfelle des Pologs isolieren so gut, dass unsere Körperwärme und zwei entzündete Kerzen ausreichen, die Raumtemperatur auf +20°C zu bringen, während draussen in der Tundra Temperaturen bis -30°C herrschen.
Übernachtung in Schlafsäcken.
9. Tag:
Am frühen Morgen stehen wir mit den Hirten auf und gehen gemeinsam zur Rentierherde. Erst danach gibt es Frühstück. Die Rentierhirten zeigen uns wie Rentiere eingefangen und an die Schlitten gespannt werden. Danach haben wir die Möglichkeit mit den Rentierschlitten in der wunderschönen Landschaft eine Ausfahrt zu machen. Gegen Abend brechen wir zu unserer Rückfahrt nach Amguema auf. Nach der Ankunft können wir eine heisse Banya (Sauna) geniessen.
Abendessen und Übernachtung im Verwaltungsgebäude von Amguema.
10. Tag:
Weiterfahrt mit dem Raupenfahrzeug zum 200 km entfernten Ort Vankarem am Polarozean. Eine Eskimo-Siedlung, die an der Küste des sog. "Tschuktschischen Meeres" liegt. Kleines Mittagessen unterwegs. Wir erreichen Vankarem am Abend und können in der Sauna relaxen.
Übernachtung im Schulhaus von Vankarem.
Unser Tagesziel ist ein Winter-Camp der Tschuktschen, das 60 bis 130 Kilometer von Amguema entfernt liegen kann. Ankunft am frühen Nachmittag. Wir werden in einer "Yaranga", dem traditionellen Zelt der Tschuktschen empfangen. Je nach Ankunftszeit können wir unsere Gastgeber noch auf dem abendlichen Kontrollgang zur ca. 3000 Tiere zählenden Herde begleiten und werden später zum Abendessen in den "Tschottagin" gebeten. Der Tschottagin ist der relativ kühle unbeheizte Raum der Jaranga, wo gekocht und gegessen wird. Zur Nachtruhe ziehen wir uns in den "Polog" zurück, den mit Fellen umschlossenen, abgetrennten Schlaf-Bereich der Jaranga, wo auf einer Fläche von 2,5 x 2 m bis zu 5 Personen nächtigen. Die dicken Rentierfelle des Pologs isolieren so gut, dass unsere Körperwärme und zwei entzündete Kerzen ausreichen, die Raumtemperatur auf +20°C zu bringen, während draussen in der Tundra Temperaturen bis -30°C herrschen.
Übernachtung in Schlafsäcken.
9. Tag:
Am frühen Morgen stehen wir mit den Hirten auf und gehen gemeinsam zur Rentierherde. Erst danach gibt es Frühstück. Die Rentierhirten zeigen uns wie Rentiere eingefangen und an die Schlitten gespannt werden. Danach haben wir die Möglichkeit mit den Rentierschlitten in der wunderschönen Landschaft eine Ausfahrt zu machen. Gegen Abend brechen wir zu unserer Rückfahrt nach Amguema auf. Nach der Ankunft können wir eine heisse Banya (Sauna) geniessen.
Abendessen und Übernachtung im Verwaltungsgebäude von Amguema.
10. Tag:
Weiterfahrt mit dem Raupenfahrzeug zum 200 km entfernten Ort Vankarem am Polarozean. Eine Eskimo-Siedlung, die an der Küste des sog. "Tschuktschischen Meeres" liegt. Kleines Mittagessen unterwegs. Wir erreichen Vankarem am Abend und können in der Sauna relaxen.
Übernachtung im Schulhaus von Vankarem.
11. Tag:
Den ganzen Tag können wir von Vankarem aus die Eismeerküste erkunden. Mit etwas Glück werden wir aus sicherer Entfernung Eisbären beobachten. Der uns begleitende tschuktschische Führer entstammt einer Jäger-Familie, ist Mitglied einer Bärenpatrouille des WWF und wird uns ausführlich mit den Gewohnheiten der Eisbären vertraut machen. Ebenso kann er uns die Lebensweise der hier lebenden Eskimos näherbringen. Am Abend besteht reichlich Gelegenheit mit den Inuit ins Gespräch zu kommen, ihren Legenden und Geschichten zu lauschen.
Übernachtung in der Schule.
Den ganzen Tag können wir von Vankarem aus die Eismeerküste erkunden. Mit etwas Glück werden wir aus sicherer Entfernung Eisbären beobachten. Der uns begleitende tschuktschische Führer entstammt einer Jäger-Familie, ist Mitglied einer Bärenpatrouille des WWF und wird uns ausführlich mit den Gewohnheiten der Eisbären vertraut machen. Ebenso kann er uns die Lebensweise der hier lebenden Eskimos näherbringen. Am Abend besteht reichlich Gelegenheit mit den Inuit ins Gespräch zu kommen, ihren Legenden und Geschichten zu lauschen.
Übernachtung in der Schule.
12. Tag:
Nach dem Frühstück Abschied von den gastfreundlichen Bewohnern von Vankarem. Lange Fahrt mit dem Raupenfahrzeug zurück nach Amguema (10 Std.). Kleines Mittagessen unterwegs. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung in öffentlichem Gebäude.
Nach dem Frühstück Abschied von den gastfreundlichen Bewohnern von Vankarem. Lange Fahrt mit dem Raupenfahrzeug zurück nach Amguema (10 Std.). Kleines Mittagessen unterwegs. Ankunft am Abend. Abendessen und Übernachtung in öffentlichem Gebäude.
13. Tag:
Nach dem Frühstück beladen wir unsere Schneemobile und starten zur Fahrt über Egvekinot nach Uelkal durch eine herrliche, winterliche Landschaft. Die letzten Kilometer führen entlang der Küste. Unterwegs besichtigen wir eine imposante Radar-Abhöranlage aus dem kalten Krieg. In Uelkal erhalten wir im Kulturhaus abends Gelegenheit das lokale Tanzensemble zu bewundern und können mit den Tschuktschen zusammen in ihre traditionellen Tänze einstimmen.
Übernachtung im Kulturhaus.
Nach dem Frühstück beladen wir unsere Schneemobile und starten zur Fahrt über Egvekinot nach Uelkal durch eine herrliche, winterliche Landschaft. Die letzten Kilometer führen entlang der Küste. Unterwegs besichtigen wir eine imposante Radar-Abhöranlage aus dem kalten Krieg. In Uelkal erhalten wir im Kulturhaus abends Gelegenheit das lokale Tanzensemble zu bewundern und können mit den Tschuktschen zusammen in ihre traditionellen Tänze einstimmen.
Übernachtung im Kulturhaus.
14. Tag:
Weiterfahrt mit dem Schneemobil durch die Tundra nach Anadyr. Dauer ca. 9 bis 11 Stunden. Kleines Mittagessen unterwegs. Ankunft in Anadyr am Abend. Grosses Abschiedsessen mit unserer Begleitmannschaft und Verabschiedung.
Übernachtung im Hotel Anadyr.
15. Tag:
Nach dem Frühstück treffen wir einen Hundeschlittenführer mit seinen Hunden und erfahren etwas über den Umgang mit dem Hundegespann. Sie können selbst versuchen, ob Sie mit dem Schlitten zurechtkommen können.
Am späten Nachmittag Zeit zur freien Verfügung in Anadyr. Übernachtung im Hotel Anadyr.
Weiterfahrt mit dem Schneemobil durch die Tundra nach Anadyr. Dauer ca. 9 bis 11 Stunden. Kleines Mittagessen unterwegs. Ankunft in Anadyr am Abend. Grosses Abschiedsessen mit unserer Begleitmannschaft und Verabschiedung.
Übernachtung im Hotel Anadyr.
15. Tag:
Nach dem Frühstück treffen wir einen Hundeschlittenführer mit seinen Hunden und erfahren etwas über den Umgang mit dem Hundegespann. Sie können selbst versuchen, ob Sie mit dem Schlitten zurechtkommen können.
Am späten Nachmittag Zeit zur freien Verfügung in Anadyr. Übernachtung im Hotel Anadyr.
16. Tag:
Frühstück. Vormittags haben wir in Anadyr noch Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen im Restaurant, folgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Moskau. Nach einer Zwischenlandung in Moskau, Weiterflug nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt spät am Abend des gleichen Tages.
Frühstück. Vormittags haben wir in Anadyr noch Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen im Restaurant, folgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Moskau. Nach einer Zwischenlandung in Moskau, Weiterflug nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt spät am Abend des gleichen Tages.
Hinweise:
Achtung: Frühzeitige Buchung erforderlich Für Chukotka besteht Visumpflicht. Antragsformulare erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Zur Einreise benötigen Sie einen bis 6 Monate nach Reiseende gültigen EU-Reisepaß.
Voraussetzungen:
Sie sollten selbstverständlich gesund und sportlich sein, sowie über Outdoor-Erfahrung verfügen. Geduld und Gelassenheit sind bei solchen Unternehmungen ebenfalls wichtige Eigenschaften, die Sie mitbringen müssen. Aufgrund der lokalen Gegebenheiten und Wetterverhältnisse kann unterwegs eine Routenänderung erforderlich werden.
Das Fahren mit Motorschlitten ist einfach zu erlernen. Es gibt nur einen Gashebel, wenn Sie diesen loslassen, bleibt das Gefährt stehen. Einzelne Etappen, die mit Motorschlitten zurückgelegt werden, sind jedoch lang und anstrengend. Sie sind bereit, sich den jeweiligen Verhältnissen anzupassen, auch bereit einen Motorschlitten zu fahren und sich mit einem Partner dabei abzuwechseln. Sie sind ferner bereit bei eventuellen gemeinsamen Tätigkeiten mit anzupacken und sich mit ihren Mitreisenden aktiv um das Gelingen der Reise zu bemühen.
Sie müssen mit sehr einfachen Verhältnissen zurechtkommen können und dürfen während dieser Reise keine mitteleuropäischen Standards erwarten.
Leistungen:
- Flüge in Economyklasse ab/bis München,
- alle Transfers
- deutschsprachige Begleitung,
- englischsprachige örtl. Führer,
- Unterkünfte gemäss Programm,
- Vollpension von/bis Anadyr,
- Motorschlitten, inkl. Benzin,
- jeweils zwei Teilnehmer pro Schlitten
- Raupenfahrzeuge gemäss Programm
- Winter-Overall, Helm, Stiefel, Handschuhe, Sturmhaube
- Kulturprogramm wie angegeben
- alle Museumseintritte
- Flughafentaxen
Nicht enthalten sind:
- Visumgebühren
- Verpflegung und Restaurantaufenthalte in Moskau und Anadyr
- nicht im Programm angegebene zus. Hotelaufenthalte
- Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben,
- obligatorisches Versicherungspaket (enthält Reisekrankenversicherung, Reiseabbruchversicherug,
- Rescueversicherung bis 5.000 €, Reisegepäckversicherung)
- sonstige Versicherungen.
- evtl. Treibstoffzuschläge
- Flüge in Economyklasse ab/bis München,
- alle Transfers
- deutschsprachige Begleitung,
- englischsprachige örtl. Führer,
- Unterkünfte gemäss Programm,
- Vollpension von/bis Anadyr,
- Motorschlitten, inkl. Benzin,
- jeweils zwei Teilnehmer pro Schlitten
- Raupenfahrzeuge gemäss Programm
- Winter-Overall, Helm, Stiefel, Handschuhe, Sturmhaube
- Kulturprogramm wie angegeben
- alle Museumseintritte
- Flughafentaxen
Nicht enthalten sind:
- Visumgebühren
- Verpflegung und Restaurantaufenthalte in Moskau und Anadyr
- nicht im Programm angegebene zus. Hotelaufenthalte
- Getränke, Trinkgelder, persönliche Ausgaben,
- obligatorisches Versicherungspaket (enthält Reisekrankenversicherung, Reiseabbruchversicherug,
- Rescueversicherung bis 5.000 €, Reisegepäckversicherung)
- sonstige Versicherungen.
- evtl. Treibstoffzuschläge
Teilnehmerzahl:
min 5, max. 12 Personen
Reisetermine:
keine Termine in 2012
Reisepreis:
ab München: 8.250,- €
von anderen Orten auf Anfrage
Zuschläge:
*) Zuschlag 400,- € für dieses Datum. Der Vorteil:
- ein Motorschlitten/Person
- max. Teilnehmerzahl: 5
- etwas abweichendes Programm, dadurch längerer Aufenthalt bei den Tschuktschen
- keine laute Schneekatze
Einzelzimmer: 395,- €
Einzelzimmer können nicht garantiert werden
min 5, max. 12 Personen
Reisetermine:
keine Termine in 2012
Reisepreis:
ab München: 8.250,- €
von anderen Orten auf Anfrage
Zuschläge:
*) Zuschlag 400,- € für dieses Datum. Der Vorteil:
- ein Motorschlitten/Person
- max. Teilnehmerzahl: 5
- etwas abweichendes Programm, dadurch längerer Aufenthalt bei den Tschuktschen
- keine laute Schneekatze
Einzelzimmer: 395,- €
Einzelzimmer können nicht garantiert werden
Wenn Sie sich für diese Reise interessieren, erbitten wir Ihren




















